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QuesCom GSM-Gateway-Lösungen für VoIP

Das QuesCom Standalone-GSM-Gateway verbindet ein VoIPNetzwerk oder eine TK-Anlage direkt mit dem öffentlichen Mobilfunknetz und macht daher die Übertragung von Anrufen an Mobiltelefone über das Festnetz überflüssig. Als Standalone-Gerät kann die QuesCom-Lösung ohne Ausfallzeiten in vorhandene Sprachlösungen eingebunden werden oder Teil einer Migrationsstrategie hin zur IP-Telefonie sein.



Comstor VideoTrack zum Thema "QuesCom"

 

Kosteneinsparungen
GSM-Gateways ermöglichen Unternehmen mit herkömmlichen TK-Anlagen, die Anrufkosten in das Mobilfunknetz zu senken. Dank QuesCom 400 IP/GSM können Unternehmen mit IP-Telefonsystem (IP-PBX) von diesen Einsparungen profitieren.


Kompatibilität mit Cisco
Wird eine Cisco IP-Telefonielösung zusammen mit dem QuesCom IP GSM-Gateway implementiert, amortisieren sich die Kosten der IP-Phones in einem Zeitraum von drei Jahren durch die Einsparungen pro Benutzer vollständig.


Interoperabilität
Die QuesCom GSM-Gateways sind mit allen ISDN- und IP-TK-Anlagen kompatibel, können in jedes Telefonsystem integriert werden und sind skalierbar.


Anrufqualität
Anrufe in das Mobilfunknetz über das QuesCom 400 GSM sind digital. Deshalb wird das Signal nicht verschlechtert, und die Anrufqualität ist optimal.


Erweitertes Management
Das QuesCom 400 GSM verfügt über eine Managementkonsole, auf die über eine Microsoft Management Console-Schnittstelle zugegriffen werden kann.


SMS-Nachrichten
Das integrierte SMS-Gateway gestattet den Zugriff auf Textdienste.

 

IPT-Migration
Die QuesCom-Lösungen ermöglichen Telearbeitern, effizient über Verbindungen mit niedriger Bandbreite zu kommunizieren, die fortschrittliche Sprachkomprimierung und Sprechpausenunterdrückung nutzen.

 

Höhere Produktivität
Durch Bereitstellung einer Unified-Messaging-Lösung können die QuesCom GSM Gateway-Lösungen die Effizienz der unternehmensweiten Kommunikation erhöhen und die Kundenbetreuung verbessern.

 

Unternehmen
Für alle Unternehmen, die einen Anstieg der Anrufe in das Mobilfunknetz verzeichnen, ist die Implementierung eines QuesCom GSM-Gateways der ideale Weg, um Kosten zu reduzieren.

Bildungseinrichtungen
Mobilfunkanrufe können über ein Cisco IP-Telefon getätigt werden. Das QuesCom 400 leitet die Anrufe über die vorhandenen ADSL-Leitungen weiter. Beispielsweise können direkt vom PC Textnachrichten an Eltern versendet werden, um über die Abwesenheit ihres Kinds zu informieren.


Finanzen
Finanzinstitute, die hauptsächlich telefonisch und per Fax kommunizieren, profitieren von erhöhter Erreichbarkeit ihres Vertriebsteams. Vertriebsaktionen werden automatisiert und 50 Prozent der Kosten von Anrufen in das Mobilfunknetz können eingespart werden.


Gesundheitswesen
Durch die Installation eines Unified-Messaging-Systems ist das Krankenhauspersonal näher beim Patienten. Voicemail kann auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten werden. Faxnachrichten können direkt vom PC versendet und dort empfangen werden. Die Kosten von Anrufen aus dem Krankenhaus in das Mobilfunknetz können um bis die Hälfte gesenkt werden.


Internationaler Vertrieb
Die Lösungen von QuesCom ermöglichen, die Kunden in deren Sprache zu begrüßen, und das Unternehmen ist für die Kunden stets erreichbar.

 

QuesCom GSM-Gateways sind mit allen ISDN- und IP-TK-Anlagen kompatibel, können in jedes Telefonsystem integriert und an die Architektur und die Anforderungen des Kunden angepasst werden. Das QuesCom 400 IP/GSM-Gateway kann zwei bis zwölf Mobilfunkmodule haben. Jedes Modul ist ein Mobilfunkkanal und kann einen aktiven Anruf unterstützen. Das QuesCom 400 IP/GSM-Gateway besitzt vier Erweiterungsslots, an die eine Einheit mit zwei oder vier GSM-Kanälen angeschlossen werden kann. Das Gerät wird überwiegend in einem vorkonfigurierten Paket mit der entsprechenden Anzahl von GSM-Kanälen ausgeliefert. Als optionales Zubehör sind Antennenerweiterungskabel und Koppler verfügbar. Laut Faustregel reicht ein GSM-Kanal für rund 50 User. Ein Unternehmen mit 150 bis 200 Mitarbeitern würde also vier GSM-Kanäle benötigen. Bei der Kalkulation sind unbedingt Jobtyp und Branche zu berücksichtigen. Ein Büro, das viele mobile Mitarbeiter unterstützt, benötigt vielleicht nur einen Kanal pro Benutzer, während ein CallCenter, das hauptsächlich Anrufe in das Festnetz tätigt, mit einem Kanal pro 100 Benutzern auskommen kann, obwohl es wesentlich mehr Mitarbeiter hat. Büros, die viele mobile Mitarbeiter, beispielsweise Vertriebsbeauftragte oder Berater beschäftigen, benötigen typischerweise mehr Kanäle pro User als Firmen, die weniger externe Kontakte haben.
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Updated: 17.03.2008